Seit dem 21. April sitzt unser Freund Deniz aus Stuttgart nun im Knast. Momentan steht noch kein Termin für die Eröffnung des Gerichtsverfahrens gegen Deniz fest. Der Haftrichter hat jedoch entschieden, dass Deniz bis dahin in Untersuchungshaft bleiben muss. Der Prozess, der unserem Genossen Deniz bevor steht, wird lang und teuer werden. Wir wissen, dass dieser Angriff gegen Deniz, ein Angriff gegen alle AntifaschistInnen ist! Unter www.roter-shop.de sind mehrere Soli-Artikel (T-Shirts, Pullis, Buttons) mit dem bereits aus der „Unsere Solidarität gegen eure Repression“-Kampagne bekannten Motiv zu erwerben.
Viele Solidaritätsaktionen folgten seit der Inhaftierung unseres Freundes europaweit, Demonstrationen und Kundgebungen fanden statt, Graffittis wurden gemalt – auch der Klassenkampfrapper Holger Burner bestritt schon einige Konzerte mit dem Kampagnen-Shirt und solidarisiert sich mit Deniz, wie ein Foto zeigt. Für laufend aktuelle Informationen verweisen wir auf folgenden Blog: http://denizk.blogsport.de/
Archiv der Kategorie 'Allgemein'
„Am heutigen Samstag, den 21. April 2012, wurde unser Genosse Deniz K. bei einer antifaschistischen Demonstration in Ludwigshafen von der Polizei festgenommen. Ihm wird „versuchter Totschlag“ an einem Polizisten vorgeworfen.
Was ist passiert? (mehr…)
Auch in Haan (Kreis Mettmann) taucht vermehrt im Stadtteil Gruiten Nazipropaganda auf, wie die Antifa Wülfrath in ihrem Blog schreibt. Geschmierte, dumme Parolen, verbotene Symbole und Werbeplakate für Neonazi-Demonstrationen waren dort zu finden. In den letzten Tagen machten sich einige AntifaschistInnen auf, diese zu entfernen sowie Stromkästen und Bushaltestellen zu säubern. Wir dokumentieren diese Schmierereien und deren Bedeutungen: (mehr…)
In den vergangenen Tagen trafen sich ein Dutzend AntifaschistInnen in Wülfrath zu einem Spaziergang durch dass Wohngebiet rund um den Aprather Bahnhof. Ziel dieses Spaziergangs war es, die BewohnerInnen dess Niederradenberges und der angrenzenden Straßen über Neonazipropaganda in der Gegend zu informieren und diese zu entfernen. „Dazu wurden 500 Flugblätter an die Haushalte verteilt und diverse Naziaufkleber an Laternen überklebt sowie rechte Graffittis entfernt.“, schreibt die Antifa Wülfrath in ihrem Blog und hat dazu sehr ansehnliche Fotos veröffentlicht.
Am Samstag, den 24.03. unternahmen die RassistInnen der selbsternannten „Bürgerbewegung“ ProNRW eine Kundgebungs-Tour durchs Bergische Land. Anlass für die Pro IdiotInnen ist eine Erweiterung einer bereits bestehenden Moschee in Remscheid gewesen. Zuerst in Remscheid, dann in Solingen wollten sie an diesem Tag ihre Islam- und Ausländerhetze der Öffentlichkeit kundtun. (mehr…)
Heute vor genau 7 Jahren, am 28.3.2005, wurde in Dortmund der Punker Thomas „Schmuddel“ Schulz vom Neonazi Sven Kahlin ermordet. In der U-Bahnstation Kampstraße, weil er Kahlin´s rechtsradikale Sprüche nicht unkommentiert stehen ließ. Seitdem veranstalten AntifaschistInnen in Dortmund jährlich Demonstrationen und Kundgebungen, um an diesen Mord und die zahlreichen weiteren Opfer rechter Gewalt zu erinnern. Auch heute war an der Oberfläche der U-Bahnstation wieder eine Kundgebung angemeldet, zu der sich geschätzt 100 bis 150 AntifaschistInnen an der Kampstraße sammelten. (mehr…)
All die schlechte Presse hat sie nicht beeindrucken können: bei der heutigen Ratssitzung stimmten sämtliche Fraktionen gegen einen Antrag der Fraktion DIE LINKE, der vorsah, dass Flüchtlinge in Velbert in Zukunft in eigenen Wohnungen leben können sollen. Stattdessen müssen diese nun weiterhin in der Sammelunterkunft an der Talstraße bleiben: Mit zwei oder drei Personen in einem Zimmer, ohne Privatsphäre und unter ständigem Stress. weiter bei Basta! Wuppertal
Am 18.03. dem internationalen Tag für die Freiheit der politischen Gefangenen trafen sich in Duisburg Hamborn über 100 DemonstrantInnen um an diesem Tag auf die Straße zu gehen. Gemeinsam, lautstark und kämpferisch wurde der Forderung nach der Freiheit aller politischen Gefangenen Nachdruck verliehen. (mehr…)
Mit der umfassenden Asylrechtsreform von 1992 hat die Bundesregierung viele abschreckende, menschenunwürdige Instrumente manifestiert, um Flüchtlingen ein Gefühl von Ablehnung entgegenzubringen. Von Anfang an sollen Flüchtlinge das Gefühl bekommen, hier nicht erwünscht und nur vorübergehend wohnhaft zu sein. Die Instrumente die den Behörden zur täglichen Demütigung von Flüchtlingen übergeben wurden sind so zahlreich wie grausam. Sei es die vielerorts noch bestehende Residenzpflicht oder dass Druckmittel der Duldung. (mehr…)
Unter dem Motto „Wohnungen für Alle – Für die Schließung sämtlicher Flüchtlingsheime“ versammelten sich am 17. März 2012 ca. 150 Menschen vor dem Flüchtlingsheim in der Talstraße in Velbert. Anlass dazu war eine von den dort lebenden Flüchtlingen und dem „Bündnis Talstraße“ und weiteren befreundeten Gruppen und Einzelpersonen organisierte Demonstration. (mehr…)








